Wir sind motiviert!

Warum sind wir eigentlich so motiviert, das Estland Projekt voran zu bringen?

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Der „harte Kern“ des Ubuntu Estland Projektes brennt darauf, so bald wie möglich mit dem Bau des ersten „Musterhauses“ auf dem Gelände zu beginnen und im kommenden Frühjahr ab April möglche zukünftige Mitglieder der Gemeinschaft, sowie unsere Investoren und solche, die es noch werden möchten, auf dem eigenen Gelände begrüssen zu können. Wir stehen in den Startlöchern und können sofort loslegen, sobald ein minimaler Grundstock für den Kauf erster Baumaterialien zur Verfügung steht.

Unsere Motivation beziehen wir zunächst natürlich aus der Tatsache, Ideen, Gedanken und Pläne nun endlich in die Tat umzusetzen. Unsere Hände zu gebrauchen, wo die Köpfe bereits ordentlich gearbeitet haben.

Ein durchschnittlich motivierter Erwerbstätiger wartet am Montag auf den Freitag, am Morgen auf den Feierabend und zum Monatsende auf seinen Lohnscheck. Ein durchschnittlich motivierter Banker wartet nur deshalb auf das Geld der Anleger, um seinen eigenen Reichtum zu mehren, Provisionen, Kommissionen und Margen einzustreichen.

Wir hingegen wollen als Menschen gedeihen und wachsen –  und es ist jedem von uns bewusst, dass etwas nur wächst und grösser wird, wenn wir selbst in Bewegung bleiben und unsere Fähigkeiten nutzen. Es macht Spass und bringt tiefste Lebensfreude und Befriedigung, in einer Gemeinschaft zu wirken, in der Stressfaktoren, innere Unsicherheiten und Sorgen um die eigene Existenz auf ein Minimum reduziert sind. Wir warten auf den Beginn des neuen Projektes, weil wir uns darin verwirklichen wollen. Geld ist wichtig, spielt aber lange nicht mehr die Hauptrolle.

Es ist ein grosses Anliegen von uns, das in uns durch Spenden, Investitionen und Mitarbeit gesetzte Vertrauen all denjenigen so schnell wie möglich zurückzugeben, die nun ihrerseits von unserer Idee überzeugt sind und denen ein Fortschritt des Estland Projektes selbst Lebensfreude oder auch „nur“ die in Aussicht gestellte Rendite vermitteln wird.

Wie jeder andere Mensch auch sind wir stolz darauf, ein Projekt wachsen zu sehen und kraft unserer eigenen Leistung fertig zu stellen. Wir möchten Werte schaffen, die man anfassen, sehen, mit allen Sinnen erleben kann. Wir wollen Zahlen auf einem Sparbuch, Bankkonto oder im Portemonnaie umwandeln in lebendige und sich selbst vielfach verzinsende Werte.

Wir werden für eine wachsende Gruppe von Mitmenschen Lebensräume zu schaffen haben.

Wir können dank unserer Schaffenskraft, unseres Ideenreichtums und nicht zuletzt dank der hier skizzierten Motivation beweisen, dass es möglich ist, wesentlich effektiver, nachhaltiger, gesünder und harmonischer zu leben, zu arbeiten und zu existieren als es uns innerhalb der herrschenden Systeme der „freien Wirtschaft“ möglich zu sein scheint. Wir brennen darauf, nicht länger über Missstände zu jammern, uns über Politiker und Abzocker zu beschweren, sondern gut gelaunt und nach vorne blickend eigene Alternativen und Werte zu schaffen.

Wenn man einen Samen in die Erde setzt, freut man sich über die aus ihm entstehende Pflanze. Wenn wir Gelder in die Hand nehmen, um davon Baumaterial zu kaufen, dann wächst unsere Freude mit jedem zusammengeschraubten Brett.

Je mehr die Schlagzeilen und Fakten auf die Schieflage unserer modernen Welt hindeuten, um so eindeutiger kristallisiert sich für uns eine Alternative heraus. Die Arbeit ist nicht länger nur Mittel zum Zweck. Des Überlebens oder der Geldvermehrung. Sondern sie ist Bestandteil dessen, was wir uns wirklich wünschen.

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