Wie alles begann

Wie alles begann – die Vision

Es war etwa um 2007/2008 als sich Michael, langjährig auf Lanzarote heimisch, Gedanken zur Versorgung dieser Insel machte, sollte ein grosser Crash der Finanz- bzw. Wirtschaftsblase ein bürgerliches Leben wie bisher unmöglich machen oder doch zumindest stark einschränken. Dass ein solcher Crash irgendwann Europa und die westliche Welt erschüttern musste, darüber war nicht nur er sich von Anfang an im Klaren.

Lanzarote Estland Projekt

Und er kam zu dem Schluss, das eine Insel ohne natürliches Trinkwasser eines Tages eventuell zur Falle für seine Bewohner werden könne.

Wie es so häufig ist, sind nicht alle vorgezeichneten Lebenslinien gerade, doch immer „kontinuierlich“ und voller Sinn. So verschlug es ihn nach Estland – genau an das andere Ende Europas.

Die Idee einer autarken (Dorf)Gemeinschaft, früher bereits angedacht und konkret umrissen, nahm er mit in den Norden, wo er endlich auf Gleichgesinnte traf und sich an die Umsetzung derselben machen konnte.

Ein Leben mit weitgehender Selbstversorgung und Verzicht auf diverse vermeintlich zivilisierte Errungenschaften, wird immer häufiger bei halbwegs ausgeleuchteten Beobachtern diskutiert.

Estland Taevaskoja

Das „Estland-Projekt“ war geboren und musste nun noch auf finanziell feste Füße gestellt werden.

Der Ansatz eines Crowdfundings unter Einbezug derjenigen Menschen, die ihr Erspartes lieber in konkrete, ehrliche und stabile Projekte stecken wollen als in immer wackeliger werdende Bank-Einlagen, verspricht mehr und mehr Erfolg.
Rein rechnerisch besitzt jeder Deutsche 1,2 Lebensversicherungen. Ein Witz? Nein, natürlich nicht!
 Mit schönen Versprechungen werden den Leuten ihre sauer verdienten Euros aus der Tasche gezogen, die dann, im „Crash-Fall“, als Giralgeld verschwinden. 

Bisher noch Utopie:  BUCH: INSEL ERDE – EINE WELT OHNE GELD

Was wäre also sinnvoller, als z.B. das (Schein-) Geld einer Lebensversicherung oder Sparbuchs in ein Stück echtes, fruchtbares Land mit gemütlichem Holzhaus und eigenem Trinkwasserbrunnen zu investieren? In eine ehrliche Gemeinschaft gut arbeitender und sozial miteinander verbundener Männer und Frauen und in eine möglicherweise auch für die eigene Person attraktive Lebensform des Miteinanders ohne klassische Alltagssorgen der Zivilisation?

Warum nun gerade Estland?

Jetzt könnte man die ganzen schönen Worte der Reiseveranstalter über Städte wie Tallinn, Tartu, Pärnu und der Sehenswürdigkeiten Estlands wiederholen, aber die sind vielen schon bekannt und deshalb wäre das eher langweilig.

Tallinn

Eine Zahl ist da schon viel wichtiger. In Estland leben 1,3 Mio Einwohner auf gut 45.000 QKm, das sind pro km² 28 Menschen.
Die Grossstädte Tallinn und Tartu haben zusammen mehr als eine halbe Million Einwohner; der Süd-Osten Estlands, westlich von Russland und nördlich von Lettland, ist noch dünner besiedelt. In Deutschland ist mit 226 Menschen pro QKm ein ganzes Stück „enger“

Zweites Argument ist die fast vollständig naturbelassene Pflanzen und Tierwelt. Estland ist zu über 50% bewaldet.

Süd Estland

Und drittes Argument sind die bescheideneren, hilfsbereiten und sehr naturverbundenen  Menschen, die sich das Bewusstsein für Miteinander noch besser bewahren konnten als viele Menschen in der vermeintlichen Zivilisation, die aber zu einem grossen Teil alleine, ohne soziale Absicherung weil ohne soziale Gemeinschaft vor sich hin leben.

Nicht nur Michael hat seit vielen Jahren einen Traum von einem Lebensraum, der gleichzeitig modern und dennoch auch an alten Werten ausgerichtet ist, die den Menschen und seine wirklichen Bedürfnisse noch im Zentrum aller Überlegungen wissen. Die Mitstreiter und Mitdenker blicken allesamt auf eine ähnliche „Geschichte“ zurück. Allen gemeinsam ist ein tiefes Vertrauen in die Möglichkeit, hier und jetzt an ihren seit längerer Zeit schwelenden Visionen aktiv zu arbeiten und diese in die Tat umzusetzen. Die Zeit des Jammerns über fehlendes Geld am Ende des Monats ist vorbei. Die Zeit für die Gestaltung einer glücklichen Gegenwart gekommen.

Das Estland Projekt ist kein Traum mehr. Sondern wird nun, mit Hilfe der Visionen und der Tatkraft einer Gruppe motivierter Menschen in die Tat umgesetzt!

 

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Blockhaus in Karilatsi

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